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15.01.2007
Bestückung des neuen PIC-Vermehrungsbetriebs "Stresow" in Sachsen-Anhalt mit 2 500 Sauen angelaufen

In einer kleinen Feierstunde wurde auf den Einzug der ersten PIC-Vermehrungssauen auf dem

In einer kleinen Feierstunde wurde auf den Einzug der ersten PIC-Vermehrungssauen auf dem "Rittergut Stresow" angestoßen.
Von links: Gesellschafter Günther Knoop, Gesellschafter Hans-Georg Meyer, Landrat Lothar Finzelberg.

Heute ging es los! Die ersten der zukünftig 2 500 PIC-Zuchtsauen für die Vermehrung sind auf dem "Rittergut Stresow" im Jerichower Land bei Magdeburg eingetroffen und gebührend empfangen worden.
Den fünf Gesellschaftern und Investoren war die Freude sichtlich anzusehen, dass man nach fast 14-jährigem "Vorlauf" demnächst auf dem Gut wieder "richtig Schwein" hat. Eine Nachlass GmbH hatte schon bald nach der Wende begonnen, sich um die Wiederaufnahme der Produktion zu bemühen, doch rechtliche Unsicherheiten ließen dies erst im vergangenen Jahr zu.
Die ehemalige Mastanlage wurde durch diverse Umbaumaßnahmen in einen modernen Sauenstall mit angeschlossener Aufzucht umgewandelt. Mitte Januar waren die ersten Bereiche für die Aufnahme der Sauen fertig, so dass ab der vierten Kalenderwoche in einem hygienisch klar abgetrennten Bereich die Belegungen beginnen können, während die laufende Bestückung fortgesetzt wird.
Über diese neue Vermehrungsherde wird die zukünftige Weiterentwicklung des PIC-Jungsauenabsatzes in Westfalen und Ostdeutschland abgesichert. Zudem wird die Stresower Herde insbesondere für die professionelle Umsetzung von Neubestückungen aus einem Lieferbetrieb zur Verfügung stehen. Denn höchster Genetik- und Gesundheitsstatus sind selbstverständlich.
Mit dem Einzug der ersten Sauen tickt auch die Uhr für die Fertigstellung der nachgelagerten Produktionsbereiche laut und deutlich weiter. Um zum einen den erfolgreichen Start und zum anderen die Kontinuität in der zukünftigen Produktion zu gewährleisten, sind die beiden PIC-Berater Heinrich Schulz und Volkmar Nöckel eng in alle Abläufe eingebunden.
In einer kleinen Feierstunde mit Partnern und Vertretern von Behörden, Banken, Baufirmen und Medien wurde der Start gewürdigt. Der Landrat ließ es sich nicht nehmen, die ersten Sauen persönlich vom PIC-Transporter zu geleiten. Sein Kommentar: "Ich lasse an einem so schönen Tag gerne die Sau raus. Die Menschen freuen sich, dass es hier wieder Schweineproduktion geben wird. Und für Stresow ist es besonders wichtig. Ich bin ziemlich sicher, dass das hier mal ein Schmuckstück werden wird."


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