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31.12.2005
Jungsauen benötigen während der Aufzucht vor allem Platz und Bewegung, um das genetische Potential auch in hohe Leistungsbereitschaft beim Ferkelerzeuger umzusetzen. Diese Erkenntnis haben sich die Müllersin Hohenhörn am Nord-Ostsee-Kanal in Schleswig-Holstein immer zu eigen gemacht. Seit einem Jahr hat sich in der Jungsauenaufzucht ein Engpass abgezeichnet. Die gestiegene Leistung im Vermehrungsbetrieb – Carsten Spieker liegt aktuell bei 26,5 abgesetzten Ferkeln pro Sau und Jahr – führte dazu, dass die geforderten 1 m2 pro Tier nicht mehr einzuhalten waren. Die vorhandenen 1.900 Aufzuchtplätze reichten einfach nicht mehr aus, um den Zuchttieren optimale Aufzuchtbedingungen anbieten zu können. ![]() "Einmarsch" der ersten Bewohner Der Juni wird nun dazu genutzt, die Fütterung in den vorhandenen, z. T. leer stehenden Stallabteilen zu erneuern, hier und da Verschleißteile der Inneneinrichtung zu ersetzen oder auszubessern. Der PIC-Aufzuchtbetrieb Müller in Hohenhörn ist mit nun 2.500 Aufzuchtplätzen bestens gerüstet, um den guten Ruf der Hohenhörn-Jungsauen noch weiter in die westfälische Kundschaft hineinzutragen. |
PIC-Endstufeneber |