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04.03.2005
Eine Ära ging zu EndeSeit 1976 war Heinrich Schmedtje für die PIC tätig. Zunächst im direkten Jungsauenverkauf, dann - mit steigenden Verkaufszahlen – baute er die Vertriebsmannschaft zunächst in Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Süddeutschland auf. 1980, bei inzwischen über 10.000 verkauften Jungsauen pro Jahr, ebnete er den Weg für eine Kooperation mit der CG Nordfleisch, heute NFZ Zucht- und Nutzvieh GmbH. Heute ist diese Kooperation für ca. 70 % des PIC-Jungsauen-Absatzes verantwortlich. Unter der Vertriebsleitung von Herrn Schmedtje wuchs die PIC stetig und entwickelte sich zum erfolgreichen Marktführer auf dem Zuchtschweinesektor. Heute werden jährlich über 150.000 Jungsauen gezüchtet und an ferkelerzeugende Landwirte in ganz Deutschland und Österreich vermarktet. Die letzte Herausforderung seiner aktiven Zeit bei der PIC nahm Heinrich Schmedtje 2001 mit der Berufung zum Geschäftsführer für die PIC in Deutschland an. Die Anerkennung und Sympathie, die Herrn Schmedtje allenthalben entgegengebracht werden, fanden ihren Ausdruck in diversen Grußworten. Neben dem Geschäftsführer der PIC Nordeuropa, Rex Clausager, blickten auch Jürgen Jungermann, Geschäftsführer der NFZ Zucht- und Nutzvieh GmbH, Dr. Helfried Giesen, Geschäftsführer der Westfleisch eG und von 1981 bis 1991 Zuchtleiter bei der PIC, Dr. Dieter Klages, langjähriger Geschäftspartner, und Werner Schwarz als Vertreter der PIC-Vermehrer auf erfolgreiche Jahre der Zusammenarbeit zurück. Der erste Geschäftsführer und Gründer der Deutschen Pig, Hans-Ludwig Daniels aus Schaalby, war aus gesundheitlichen Gründen verhindert. Seine Grußworte überbrachte sein Sohn, ebenfalls langjähriger PIC-Vermehrer. Aber auch die PIC-Mitarbeiter ließen im Rahmen einiger auflockernder Einlagen, das Berufsleben ihres jetzt ehemaligen Chefs vorüberziehen. Abschließend blickte Herr Schmedtje selbst auf sein bewegtes Berufsleben vom Gutsverwalter in Angeln über die Hühnerbranche bis hin zum Zuchtschweinesektor zurück. Mit den darin enthaltenen Anekdoten sorgte er für viel Kurzweil in der Brauerei. |
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