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01.06.2010
Ergebnisse aus der Praxis liefern den Beweis: PIC-Hybridsau und PIC-Piétraineber optimale Kombination für Spitzenleistungen in der Ferkelerzeugung UND SchweinemastDie ersten fünf Monate 2010 waren die bisher leistungsstärksten in der 10 jährigen Betriebsgeschichte der Ferkelproduktion Gößlow GbR. Von 13,2 gesamt geborenen Ferkeln – 12,9 davon lebend - wurden 11,8 Ferkel je Wurf abgesetzt. Das entspricht in der Hochrechnung 30,7 lebend geborenen und 28,7 abgesetzten Ferkeln je Sau und Jahr. Die Ferkelverluste liegen bei 7,2 %. Entgegen dem allgemeinen Trend konnten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aus 1,1 mehr lebend geborenen Ferkeln 1,8 Ferkel je Sau und Jahr mehr abgesetzt werden, da sich die Ferkelverluste von 9,6 % auf 7,2 % der lebend geborenen verringert haben. Eine hauseigene Futterrezeptur für die Sauen, keine Geburtsauslösung sichern vitale Ferkel, die in ein Management hineingeboren werden, das darauf ausgerichtet ist, zu jedem Zeitpunkt einer vierwöchigen Säugezeit eine gute Entwicklung der Ferkel zu gewährleisten. Mit 7,96 kg Absetzgewicht werden gute Voraussetzungen für die weitere Aufzucht geschaffen. Und was können diese Ferkel in der Mast?Seit Juli 2009 werden alle sechs Wochen 320 Ferkel an einen Aufzucht- und Mastbetrieb im Landkreis Rotenburg/Wümme verkauft, um die Mehrproduktion abzupuffern. Dieser Betrieb wird über den VzF Verbund ausgewertet und mästete bis Juni 2009 dänische Genetik, angepaart mit Piétrain. Eine Gegenüberstellung ausgewählter Daten zeigt die Betriebsentwicklung seit Umstellung auf PIC-Genetik – siehe Tabelle.
Die verbesserte Futterverwertung und die niedrigen Verluste als Folge des hohen Gesundheitsstatus der Gößlower Ferkel bringen für den Landwirt eine deutliche Erhöhung seines wirtschaftlichen Ergebnisses. |
PIC-Endstufeneber |