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27.08.2010

PIC Genetik exklusiv aus Fischbeck verfügbar: Neue Besamungsstation "Rehweg" nimmt den Betrieb auf

PIC-Sperma

Nach einem unerwartet langen und harten Winter konnte erst Mitte März der Bau der neuen gemeinsamen PIC-GFS Station in Sachsen-Anhalt von der GFS Ascheberg in Angriff genommen. Trotz dieser widrigen Bedingungen wurde die Station termingerecht und planmäßig Ende Juni 2010 fertig gestellt.  Die PIC hat im Zuge dieser Kooperation ihre eigene Spermaproduktion in der PIC-Station Stockhausen Ende Juni wie geplant eingestellt. In den zurückliegenden fünfzehn Jahren hatte die PIC-Station Stockhausen sicherlich wesentlichen Anteil sowohl an der erfolgreichen Entwicklung im PIC-Spermaabsatz als auch im Closed-Herd-Bereich der PIC. Da aber in Kürze erhebliche Investitionen in Stockhausen im sechsstelligen Bereich in den Bereichen Labor, Technologie, Hygiene und Stall notwendig gewesen wären, war die Entscheidung schnell getroffen, eine inzwischen veraltete und logistisch unattraktive Station durch eine nagelneue, moderne Station mit Zukunftsausrichtung zentral in Deutschland gelegen zu ersetzen.

 

20.08.2010

Erstmals ZWEI Vermehrer des Jahres - beide mit 30,0 abgesetzten Ferkeln je Sau und Jahr

Die PIC-Vermehrer lieferten sich im vergangenen Wirtschaftsjahr ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit ungewohntem Ausgang …. Wir gratulieren gleich zwei Vermehrern, Familie Carsten Spieker und Familie Ulrich Peschel, zu einer hervorragenden Leistung von 30,0 abgesetzten Ferkeln.
 

09.08.2010

Welt-Genetik-Kongress in Leipzig

WCGALP 2010 in Leipzig

Der 9. Weltkongress für angewandte Genetik (WCGALP) fand in diesem Jahr vom 1. bis 6. August in Leipzig statt. Seit 1974 in Madrid wird der World Congress on Genetics applied to Livestock Production im Vierjahresturnus abgehalten, 2006 trafen sich die Teilnehmer zuletzt in Brasilien. Deutschland hatte sich um die Ausrichtung beworben und sich gegen drei Mitbewerberländer durchgesetzt. Unterstützt wurde die Veranstaltung unter anderem vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) sowie diversen weiteren Sponsoren wie z.B. dem ZDS.

 

13.06.2010

Ein langes, fruchtbares Leben kommt zu einem krönenden Abschluss

Mit sichtlichem Stolz präsentierte Michael Schoofs seine PIC-Rekordsau.

Anlässlich des Wallbecker Höfetourtages hat der langjährige PIC-Kunde Schoofs aus Goch am Niederrhein auf dem Hof Kisters in Wallbeck eine PIC-Sau zusammen mit neun Ferkeln zur Schau gestellt. Mit sichtlichem Stolz präsentierte Michael Schoofs (Bild rechts) ihre besondere Leistung. Die Sau wurde am 25.07.03 geboren, am 30.04.04 mit 249 Lebenstagen das erste Mal belegt und hat in 14 Würfen insgesamt 143 Ferkel groß gezogen. Mit der beachtlichen Lebensleistung von durchschnittlich 2,39 Würfen pro Jahr, 11,29 gesamt geborenen, 10,57 lebend geborenen, demnach 0,71 tot geborenen, also 6,4 %, und 10,21 abgesetzten Ferkeln je Wurf schickt Herr Schoofs diese Sau nun schweren Herzens in den Schweinehimmel.

Bei einem Ratespiel sollte das Gesamtgewicht von Sau und Ferkeln geschätzt werden, die richtige Lösung lautete 340 kg.

 

07.06.2010

Erste Auslieferungen aus dem neuen PIC-Vermehrungsbetrieb Frauenholz

Gute Reise!

In der 22. Kalenderwoche war es nun soweit: Die ersten Camborough-Jungsauen verließen den Betrieb Schwarz im schleswig-holsteinischen Frauenholz bei Bad Oldesloe und traten ihre erste Dienstreise an.

 

01.06.2010

Ergebnisse aus der Praxis liefern den Beweis: PIC-Hybridsau und PIC-Piétraineber optimale Kombination für Spitzenleistungen in der Ferkelerzeugung UND Schweinemast

Die ersten fünf Monate 2010 waren die bisher leistungsstärksten in der 10 jährigen Betriebsgeschichte der Ferkelproduktion Gößlow GbR. Von 13,2 gesamt geborenen Ferkeln – 12,9 davon lebend - wurden 11,8 Ferkel je Wurf abgesetzt. Das entspricht in der Hochrechnung 30,7 lebend geborenen und 28,7 abgesetzten Ferkeln je Sau und Jahr. Die Ferkelverluste liegen bei 7,2 %. Entgegen dem allgemeinen Trend konnten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aus 1,1 mehr lebend geborenen Ferkeln 1,8 Ferkel je Sau und Jahr mehr abgesetzt werden, da sich die Ferkelverluste von 9,6 % auf 7,2 % der lebend geborenen verringert haben. Eine hauseigene Futterrezeptur für die Sauen, keine Geburtsauslösung sichern vitale Ferkel, die in ein Management hineingeboren werden, das darauf ausgerichtet ist, zu jedem Zeitpunkt einer vierwöchigen Säugezeit eine gute Entwicklung der Ferkel zu gewährleisten. Mit 7,96 kg Absetzgewicht werden gute Voraussetzungen für die weitere Aufzucht geschaffen.

Und was können diese Ferkel in der Mast?

 

20.05.2010

Fortbildung für österreichische Tierärzte – mit PIC-Experten

Im Mai veranstalte der österreichische Verein der Freunde und Förderer der Schweinemedizin eine Tagung zum Thema Fruchtbarkeit beim Schwein, an dem zahlreiche Tierärzte teilnahmen. Der praktische Teil fand in der Fachschule Gießhübl, Amstetten, Niederösterreich, statt. Das dortige Schweinezentrum wird von drei Landwirten, den Gründern der Bildungs- und Forschungsstall für Schweinehaltung Gießhübl GmbH, auf eigenes Risiko geführt. Seit 2004 produzieren in dieser Anlage rund 600 PIC-Sauen und dienen den Fachschülern als praktisches Anschauungsmaterial. Im Rahmen der diesjährigen Fruchtbarkeitstagung referierte zunächst PIC-Zuchtleiter Dr. Holger Looft über die Zucht auf Fruchtbarkeit und zeigte die Möglichkeiten und Chancen für die Zukunft der Schweinezucht auf. Dabei ging er u. a. auch auf das richtige Zusammenspiel von Management, Gesundheit und Genetik ein, denn insbesondere Gesundheit und Management haben einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Fruchtbarkeitsleistung der Sau.

Im praktischen Teil am Nachmittag zeigte Christoph Schulte Südhoff, Technical Service Mitarbeiter der PIC Deutschland, den Tierärzten, welche Schwerpunkte die PIC bei der Jungsauenselektion in Bezug auf Gewicht, Fundament und Striche legt, um den Landwirten eine fruchtbare, robuste und langlebige Sau zur Verfügung zu stellen.

Nicht zuletzt die zahlreichen Gespräche zwischen den Teilnehmern und den Fachleuten der PIC am Rande machten den Besuch in Amstetten zu einem gelungenen Ereignis.

Mehr Informationen zum Schweinezentrum Gießhübl auch unter www.lfs-giesshuebl.ac.at.

 

10.05.2010

PIC-Ferkel aus Dänemark mit hervorragenden Ergebnissen

Auf Besamungsstation Bendixhoj in Dänemark stehen derzeit 70 PIC-End- und Vorstufeneber und produzieren Sperma für dänische Ferkelerzeugerbetriebe. Sowohl im Endstufenbereich als auch in der Vorstufe können sich die Ergebnisse sehen lassen.
 

07.05.2010

Auch in Süddeutschland haben Ferkelerzeuger mit PIC-Genetik die Marke der 29 abgesetzten Ferkel/Sau und Jahr fest im Visier!

Ein Beispiel aus dem Vertriebsgebiet unseres Partners PSV – Pig Süd Vertriebs GmbH: Paul und Thomas Schweyer haben vor gut zwei Jahren den großen Schritt gewagt und kräftig expandiert. Im Außenbereich von Trochtelfingen – einem Ort im Ostalbkreis mit rund 6.500 Einwohnern zwischen Bopfingen und Nördlingen – errichteten sie einen Stall für 420 Sauen, was eine Steigerung ihres Sauenbestandes um das Sechsfache bedeutete. Die bislang 70 DL-Sauen auf der Hofstelle werden weiterhin von Paul Schweyer betreut, Sohn Thomas kümmert sich um den neuen Stall. Mitte Juli 2008 wurden die ersten PIC25-Jungsauen (Camborough 25) aus dem Vermehrungsbetrieb Solchstorf geliefert. Inzwischen erreichen Schweyers Sauen fast 29 abgesetzte Ferkel. Die letzten Abferkelungen mit im Schnitt 14,1 lebend geborenen Ferkeln liefern ein gutes Zeugnis für die Fruchtbarkeit der PIC-Sauen.

 

04.05.2010

Gut besuchter Klönabend in Schackendorf

Interessierte Zuhörer auf dem Klönabend in Schackendorf Nach Stedesand fand der zweite schleswig-holsteinische Klönabend in Schackendorf statt. Boehringer, Trede u. von Pein, VION Zucht- und Nutzvieh und PIC hatten eingeladen und zahlreiche Interessierte waren gekommen. Diskutiert wurde nach den aktuellen Vorträgen und auch in gemütlicher Runde. Was sind die zukünftigen Entwicklungen in der Zucht? Welche Ansprüche stellt die Hochleistungssau? Wie sieht ein gezieltes Fruchtbarkeitsmanagement und -controlling aus? Diese Fachfragen bestimmten die Gerspräche, aber auch der Austausch unter Kollegen und Fachleuten kam nicht zu kurz.
 

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