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Ratgeber

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11.04.2006

pic-praxis 13: Die Fütterung in der Jungsauenaufzucht und -eingliederung

pic-praxis 13 Optimale Vorbereitung für eine erfolgreiche Produktion
An Zuchtsauen werden zunehmend steigende Anforderungen gestellt. Möglichst 11 abgesetzte Ferkel pro Wurf, 2,45 Würfe pro Sau und Jahr, mindestens eine Lebensleistung von 60 abgesetzten Ferkeln. Niedrige Ausfallquoten der Sauen nach den ersten Würfen, damit ein möglichst großer Anteil in den Bereich der leistungsstärksten Wurfnummern gelangt, sind dafür eine wichtige Voraussetzung. Grundsätzlich müssen natürlich alle wichtigen Merkmale in der Zuchtarbeit ihre Berücksichtigung finden. Die entsprechend ihrer ökonomischen Bedeutung unterschiedliche Bewertung der Teilzuchtwerte innerhalb der Gesamt-Zuchtwertschätzung bei der PIC bietet dafür die ideale Basis. Neben der optimalen genetischen Veranlagung müssen aber auch Umwelteinflüsse berücksichtigt werden. Die physiologisch angepasste und optimierte Fütterung ist nur eine der Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Produktion. Jungsauen müssen bei Zuchtbenutzung über eine optimale Rückenspeckdicke verfügen. Belastbare Fundamente setzen eine ausreichende Mineralisierung der Knochen voraus. Schäden an den Knorpeln und damit einhergehende Lahmheiten können ihre Ursachen in einer unausgewogenen Mineralstoffversorgung der Tiere haben. Neben vielen anderen Einflüssen ist die Bedeutung von Futter und Fütterung insgesamt aber erheblich.
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11.04.2006

pic-praxis 1: Professionelle Jungsaueneingliederung - der Start in eine erfolgreiche Produktion

pic-praxis 1 Genetik und Gesundheit gehören zusammen!
Genetik und Gesundheit sind für die PIC untrennbar miteinander verbunden. Denn nur gesunde Tiere sind in der Lage, ihr genetisches Leistungspotential voll auszuschöpfen. Die Angleichung des Gesundheitsstatus an die Stammsauenherde muss vor der ersten Trächtigkeit abgeschlossen sein, um ein vorzeitiges Ausscheiden der Tiere zu vermeiden und eine langfristige Nutzung auf hohem Niveau zu ermöglichen. Gelegentlich wird beobachtet, dass Zukauftiere nach der Anlieferung mehr oder weniger stark erkranken. Häufigster Grund ist eine unsachgemäße Anpassung an das "Keimspektrum des Empfängerbetriebes". Ausbleibende Rausche und ein erhöhter Anteil Umrauscher aber auch Fundamentprobleme und verkürzte Nutzungsdauer können die Folge sein. Oftmals werden die Ursachen für Probleme lediglich im Bereich des Futters und/oder der Genetik gesucht. Dabei sind sie allzu oft in einer unsachgemäßen Eingliederung der Jungsauen begründet.
Mit dieser neu aufgelegten pic-praxis geben wir Ihnen Tipps und Hinweise, wie Sie Ihre PIC-Zuchttiere erfolgreich in Ihren Bestand integrieren. Zusammen mit der neuen pic-praxis Nr. 13 ersetzt sie den bisherigen "Leitfaden zur professionellen Jungsaueneingliederung"
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11.04.2006

pic-praxis 2: Ferkel versetzen mit Strategie AKTUALISIERTE NEUAUFLAGE!

pic-praxis 2 In den letzten Jahren konnte die Fruchtbarkeitsleistung der PIC-Sauen weiter verbessert werden, ein sehr hohes Niveau ist erreicht. Würfe von 14 bis 16 lebend geborenen Ferkeln sind keine Seltenheit mehr. Um möglichst viele Ferkel gesund und wirtschaftlich ertragreich aufzuziehen, gilt es alle Tricks und Kniffe auszunutzen. Konsequenter Wurfausgleich gehört dazu, um lebensschwachen Ferkeln ein faire Chance zu geben, aber auch Sauen mit sehr großen Würfen vor zu starkem Absäugen zu schützen.
Es gibt kein allgemein gültiges Patentrezept für die richtige Wurfausgleichsstrategie. Jeder Betrieb muss die für seine betriebliche Situation optimalen Maßnahmen entwickeln. In dieser PIC-Praxis werden unterschiedliche Möglichkeiten angesprochen, die betriebsindividuell umzusetzen sind.
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31.12.2005

Fütterungsgrundlagen für die Aufzucht von Jungsauen

An Zuchtsauen werden zunehmend steigende Anforderungen gestellt. Möglichst 11 abgesetzte Ferkel pro Wurf, 2,45 Würfe pro Sau und Jahr, mindestens eine Lebensleistung von 60 abgesetzten Ferkeln. Niedrige Ausfallquoten der Sauen nach den ersten Würfen, damit ein möglichst großer Anteil in den Bereich der leistungsstärksten Wurfnummer gelangt, sind dafür eine wichtige Voraussetzung wie auch eine optimale Rückenspeckdicke bei der Zuchtbenutzung. Belastbare Fundamente setzen eine ausreichende Mineralisierung der Knochen voraus. Schäden an den Knorpeln und damit einhergehende Lahmheiten können ihre Ursachen in einer unausgewogenen Mineralstoffversorgung der Tiere haben. Neben vielen anderen Einflüssen ist die Bedeutung von Futter und Fütterung insgesamt aber erheblich. Eigenbestandsvermehrer, also PIC-Kunden, die die zur Remontierung benötigten Jungsauen in ihrem eigenen Betrieb vermehren und aufziehen, sollten schon aus eigenem Interesse die entsprechenden Zusammenhänge kennen und berücksichtigen. Aber auch viele Kunden im direkten Jungsauengeschäft wollen wissen, unter welchen Bedingungen PIC-Jungsauen aufgewachsen sind.

31.12.2005

Der Einsatz von Zusatzstoffen in der Sauenfütterung

Unter dem Überbegriff der "Zusatzstoffe" beschreibt das Futtermittelgesetz eine Fülle an verschiedenen Substanzen, die noch weit über die eigentlichen Leistungsförderer, Spurenelemente, Vitamine und Konservierungsmittel hinausgeht. Kommen uns einige Stoffgruppen aus Sicht des Landwirtes regelrecht exotisch vor (z.B. Verdickungs- und Geliermittel), so möchte ich in diesem Beitrag über Substanzen innerhalb der Sauenfütterung sprechen, über die wir in den letzten Jahren immer wieder von zum Teil spektakulären Leistungszuwächsen informiert wurden.

23.12.2005

PIC-Spiegel 2/2005

Aus dem Inhalt:
  • Zucht auf robuste Schweine: Ökonomisch sinnvoll und züchterisch möglich
  • Jetzt deutschlandweiter Top-Genetik-Test für PIC-Piétrain-KB-Eber
  • PIC-Veterinärecke: Qualitätsspermaproduktion
  • Eber aus Aurora (CAN) - Hochleistungsgenetik aus dem Genetischen Nukleus
  • Kurt-Cartoon zur professionellen Jungsaueneingliederung
  • PIC-Futterecke zur Jungsauenaufzucht
u. v. m.

11.07.2005

PIC-Spiegel 01/2005

Aus dem Inhalt:
  • die neue PIC-Sauen-Generation
  • Tag der offenen Tür Besamungsstation "Herringer Heide"
  • Technologievertrag mit EDEKA
  • 25 Jahre Vertriebspartnerschaft
  • Schweineproduktion in den USA

01.07.2005

Management in der Schweinemast

"Naja, und dann haben wir auch noch 1.500 Mastplätze". Nicht selten hört man diese Äußerung von Landwirten. Hier wird, selbst in größeren Beständen, offen demonstriert, dass die Schweinemast oft "nebenbei" läuft. Und wenn es dann mal nicht klappt, sind’s halt die Ferkel gewesen. Nur allzu oft muss der Ferkelerzeuger bei der Ursachenforschung von Problemen in der Mast als "Sündenbock" herhalten. Sicherlich ist die Qualität der selbst erzeugten oder zugekauften Mastferkel von großer Bedeutung für den Verlauf der Mast, in diesem Beitrag wollen wir jedoch über Einflussmöglichkeiten des Mästers auf den Erfolg in der Mast eingehen.

01.07.2005

Wann wird’s mal wieder richtig ........

Vielen Landwirten ist folgendes Szenario eine bekannte Begleiterscheinung in der Sauen-haltung;
• im Sommer rauschen die Sauen nicht
• die Umrauschquote ist während der heißen Jahreszeit höher
• Sauen, die während der Sommermonate belegt werden, haben kleinere Würfe

01.05.2005

pic-praxis 12: Durch optimale Hygiene Gesundheit sichern!

pic-praxis 12 Der wirtschaftliche Erfolg eines schweinehaltenden Betriebes hängt maßgeblich von seiner Produktionsleistung ab. Eine hohe Leistung, egal ob in der Sauenhaltung oder Schweinemast, ist nur durch gesunde Tiere zu erreichen. Diese pic-praxis gibt Ihnen Anregungen und Tipps, wie Sie die Gesundheit Ihrer Schweine durch optimale Hygiene sichern.
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