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Ratgeber

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01.07.2002

PIC-Spiegel 01/2002

Im PIC-Spiegel 01/2002 lesen Sie u. a.:
  • PICmarq™: Appetit ist genetisch beeinflusst
  • Tag des offenen Hofes in Thallwitz
  • PIC-Süd-Genetik AG - unser neuer Partner im Süden
  • Arbeitsteilige Ferkelproduktion in Niedersachsen
  • Kurt-Cartoon: Der PIC-Produktions- und Hygienecheck
u. v. m.

01.07.2002

Dokumentation von Arzneimitteleinsatz

Der Gesetzgeber fordert die Dokumentation des Arzneimitteleinsatzes auf tierhaltenden Betrieben! Erleichtern Sie sich diese Aufgabe mit diesem Formular: Sie können die Verabreichung einer Tierarznei für mehrere Tiergruppen auf diesem Formular festhalten.

01.07.2002

Dokumentation von Arzneimitteleinsatz

Der Gesetzgeber fordert die Dokumentation des Arzneimitteleinsatzes auf tierhaltenden Betrieben! Erleichtern Sie sich diese Aufgabe mit diesem Formular: Sie können die Verabreichung verschiedener Arzneimittel für mehrere Tiere/Tiergruppen auf diesem Formular festhalten.

01.12.2001

PIC-Spiegel 02/2001

Im PIC-Spiegel 02/2001 lesen Sie u. a.:
  • PIC-Closed-Herd-Konzepte zunehmend gefragt
  • Die MeLa 2001 - ein voller Erfolg
  • Schweinehaltung in Deutschland: Nach welchen rechtlichen Vorgaben?
  • Betriebsreportage Elmenhorst
  • Aktuelles aus den Regionen
  • Nachlese Vermehrertag
u. v. m.

01.07.2001

PIC-Spiegel 01/2001

Themenübericht:
  • DR2-Der weltweit erste DNA-Test zur Verbesserung der Schweinegesundheit
  • Die Regionalisierung
  • Fütterungskonzept für Mastschweine
u. v. m.
Klicken Sie auf die Miniaturansicht und Sie erhalten den PIC-Spiegel als PDF-Dokument (4,1 MB) zum Ausdrucken/Angucken.

01.12.2000

Sauenkarte - Standardversion

Dieses Blatt begleitet die Sau über sechs Würfe. Sie können verschiedene Dinge dokumentieren, wie z. B. Belegung, Umrauscher, Abferkelung, Absetzung und Behandlungen.

01.12.2000

Sauenkarte - erweitere Version

Im Vergleich zur Standardversion können Sie hier noch weitere Behandlungen/Bemerkungen eintragen.

01.07.2000

pic-praxis 3: Parasiten konsequent bekämpfen!

pic-praxis 3 Der Befall von Schweinen mit Hautparasiten, sog. Ektoparasiten, kommt häufiger vor als vielfach angenommen. Vor allem Schweinelaus und Grabmilbe (Sarcoptesmilbe) rücken Ebern, Sauen und Ferkeln "auf die Pelle".
In unserer pig-praxis 3 finden Sie Hinweise zur konsequenten Parasitenbekämpfung.

01.07.2000

pic-praxis 4: Getrennte Schweineproduktion – gesündere Ferkel

pic-praxis 4 Medikamentenkosten in der Schweinemast in zweistelliger Höhe sind in Regionen mit hoher Schweinedichte keine Seltenheit. Hier wird nicht nur die Ökonomie der Schweinemast extrem belastet.
In der Ausgabe 4 unserer Reihe pig-praxis werden Ideen und Anregungen beschrieben, damit Infektionen erst gar nicht entstehen bzw. wie beim Vorliegen von Infektionen eine Übertragung von einer Produktionsstufe (z.B. Reproduktionsbereich) auf die nächste Produktionsstufe (z.B. Flatdeck) verhindert werden.
Das Motto lautet: Separieren statt Medizinieren !!! (Anfordern).

01.07.2000

pic-praxis 6: Saugferkelverluste reduzieren! Aber wie ...?

pic-praxis 6 Der Erfolg in der Ferkelerzeugung hängt in zunehmendem Maße von den Produktionskosten ab. Derjenige, der bei gleichen Kosten "ein paar Ferkel mehr" großzieht ist, darf sich zu den Gewinnern der Branche rechnen. Ursachen für unbefriedigende Leistungen in der Ferkelerzeugung liegen häufig im Abferkelstall begründet. Falsche bzw. versäumte Maßnahmen in den ersten Lebenstagen der Ferkel sind allzu oft anzutreffen. Saugferkelverluste müssen dementsprechend dort vermieden werden, wo sie auftreten, aber nicht nur dort, denn die notwendigen Maßnahmen setzen bereits viel früher an.
Die ersten acht Ferkel eines Wurfes abzusetzen, ist keine Kunst. Wer aber zehn oder mehr Ferkel pro Wurf absetzen will, muss auch die vielen kleine Dinge im Stallmanagement beachten. Dabei liegt das Problem vielfach nicht in der Zahl der lebend geborenen Ferkel begründet. Vielmehr geht es in erster Linie darum, sie auch mit dem richtigen Gewicht schnell und vor allem gesund aufzuziehen. Die Forderung nach hohen Wurfgewichten bei immer kürzeren Säugezeiten setzt eine hohe Milchleistung der Sau und eine gute Gesundheit in der Herde voraus. Spitzenleistungen können nur erbracht werden, wenn alle Faktoren sich positiv beeinflussen.
Die Aspekte Fütterung, Krankheitserreger, Maßnahmen während und in den ersten Tagen nach der Geburt behandeln wir in der Ausgabe 6 unserer pig-praxis-Reihe (Download oder Anfordern).
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