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01.07.2000

pic-praxis 6: Saugferkelverluste reduzieren! Aber wie ...?

pic-praxis 6 Der Erfolg in der Ferkelerzeugung hängt in zunehmendem Maße von den Produktionskosten ab. Derjenige, der bei gleichen Kosten "ein paar Ferkel mehr" großzieht ist, darf sich zu den Gewinnern der Branche rechnen. Ursachen für unbefriedigende Leistungen in der Ferkelerzeugung liegen häufig im Abferkelstall begründet. Falsche bzw. versäumte Maßnahmen in den ersten Lebenstagen der Ferkel sind allzu oft anzutreffen. Saugferkelverluste müssen dementsprechend dort vermieden werden, wo sie auftreten, aber nicht nur dort, denn die notwendigen Maßnahmen setzen bereits viel früher an.
Die ersten acht Ferkel eines Wurfes abzusetzen, ist keine Kunst. Wer aber zehn oder mehr Ferkel pro Wurf absetzen will, muss auch die vielen kleine Dinge im Stallmanagement beachten. Dabei liegt das Problem vielfach nicht in der Zahl der lebend geborenen Ferkel begründet. Vielmehr geht es in erster Linie darum, sie auch mit dem richtigen Gewicht schnell und vor allem gesund aufzuziehen. Die Forderung nach hohen Wurfgewichten bei immer kürzeren Säugezeiten setzt eine hohe Milchleistung der Sau und eine gute Gesundheit in der Herde voraus. Spitzenleistungen können nur erbracht werden, wenn alle Faktoren sich positiv beeinflussen.
Die Aspekte Fütterung, Krankheitserreger, Maßnahmen während und in den ersten Tagen nach der Geburt behandeln wir in der Ausgabe 6 unserer pig-praxis-Reihe (Download oder Anfordern).

01.07.2000

pic-praxis 5: 3-Wochen-Rhythmus – höhere Ferkelpreise, effizienterer Arbeitseinsatz, bessere Leistung

pic-praxis 5 Mäster verlangen größere Ferkelpartien, um ihre Stallabteile im Rein-Raus-System belegen zu können. Mengenzuschläge sind keine Selbstverständlichkeit mehr, die großen Ferkelpartien bestimmen den Preis.
So stellt sich die Frage: Wie kann man als Sauenhalter mit mittlerem Bestand diesem Trend standhalten? Eine Möglichkeit ist, die Ferkelpartien zu vergrößern durch Gruppenabferkelung im mehrwöchigen Rhythmus. Der mehrwöchige Absetzrhythmus ist für Bestandsgrößen von bis zu 150 Sauen ein praktikables Verfahren, das Management-Vorteile bietet.

01.07.2000

pic-praxis 7: Erst duschen - dann Einstallen!

pic-praxis 7 Infektionsketten unterbrechen heißt das oberste Gebot in der Schweineproduktion. Gerade bei der Geburtsvorbereitung spielt die Hygiene eine große Rolle. Es ist eine Selbstverständlichkeit, daß die Abferkelbuchten vor der Neubelegung gereinigt und desinfiziert werden. Gleichzeitig sollte es aber auch selbstverständlich sein, die Sauen vor der Einstallung zu waschen, um Schmutz, Parasiten und Keime als belastende Umwelteinflüsse von den neugeborenen Ferkeln fernzuhalten. Um diese Prozedur auch für größere Sauenbestände arbeitswirtschaftlich günstig zu gestalten, haben sich in der Praxis 'Sauenduschen' bewährt.

01.07.2000

pic-praxis 8: 4-Wochenrhythmus

pic-praxis 8 Mehr und mehr hat sich in der Ferkelerzeugung die Herdenführung im Mehrwochen-Rhythmus gegenüber dem kontinuierlichen Absetzen durchgesetzt. Für Betriebe mit bis zu 200 Sauen bietet sich der Vier-Wochen-Rhythmus mit Gruppengrößen von bis zu 40 Sauen an.
In unserer pig-praxis 8 finden Sie Hinweise und Tipps zur Organisation Ihrer Sauenherde im 4-Wochen-Rhythmus.

01.07.2000

pic-praxis 9: Herdenführung im Mehrwochenrhythmus

pic-praxis 9 Der professionelle Schweinehalter ist bestrebt, gesunde Ferkel in großen Partien bei effektiver Stallplatznutzung und größtmöglicher Arbeitswirtschaftlichkeit zu erzeugen. Es setzen sich mehr und mehr Herdenführungssysteme im Wochenrhythmus (Ein-, Zwei-, Drei-, Vier- oder gar Fünf-Wochenrhythmus) gegenüber dem kontinuierlichen System durch.
Lesen Sie in unserer pig-praxis 9 über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme.

01.07.2000

PIC-Spiegel 01/2000

Aus dem Inhalt PIC-Spiegel 01/2000:
  • PIC-Sauen mit Wurfgrößenmarker
  • Tipps zur Umsetzung der Schweinehaltungshygienevereordnung
  • PIC-Futterecke:Fütterungsempfehlungen für PIC-Mastschweine
  • NEU: PIC-Veterinärecke
u. v. m.

01.05.1998

Jungsauengruppenkarte (für die Quarantäne)

Behalten Sie den Überblick
Dokumentieren Sie während der Eingliederung Ihrer Jungsauen alle relevanten Daten (Geburtsdatum, Grundimmunisierung, Impfungen in der Quarantäne, Transportrausche etc.). Dieses Formular hilft Ihnen dabei!
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