Ratgeber
01.10.2009
PIC-Spiegel 1/2009
Aus dem Inhalt:
- Investitionen in die Zuchtarbeit - für den langfristigen Erfolg einer wirtschaftlichen Schweineproduktion
- Moderne Sauenfütterung nach französischem Vorbild
- PI€onomiq: hohe Leistungen gleich hoher Gewinn?
01.10.2009
PIC-1.000-Tage Kalender - die wertvolle Managementhilfe

Große Bestandsaufstockungen im Einzelfall und ein schneller Strukturwandel insgesamt in der Ferkelerzeugung und Schweinemast haben zur weiteren Spezialisierung in den Betriebszweigen geführt. In größeren Sauenbeständen ist die optimale Herdenführung ein wichtiger Baustein für hohe biologische Leistungen und gleichzeitig Voraussetzung für eine gute Arbeitswirtschaft. Effektives Betriebsmanagement setzt eine Begrenzung der Arbeitszeit pro Einzeltier und die Absicherung des Produktions- und Betriebsrisikos durch geordnete Durchführung der notwendigen Arbeitsschritte und der dazugehörigen Dokumentation voraus. Mit dem PIC-1000-Tage-Kalender soll hier eine Möglichkeit der Herdenführung und des Betriebsmanagements beschrieben werden.
13.03.2009
Empfehlungen zur Eingliederung von Jungebern
PIC-Eber kommen aus hygienisch streng überwachten Betrieben und unterliegen dem gleichen intensiven Monitoring wie die Sauen aus der Nukleusstufe.
Sehr häufig wird bei Ebern vergessen, dass sie genauso eingegliedert werden müssen wie Jungsauen. Oft werden sie nach Anlieferung aus Platzgründen direkt in das Deckzentrum gestallt. Dort werden sie mit der Bestandskeimflora intensiv konfrontiert, sie erkranken und Fruchtbarkeit wie Deckvermögen, Spermaqualität etc. werden stark negativ beeinflusst.
Die Ankunft des Jungebers auf Ihrem Betrieb bedeutet, dass eine Vielfalt von Umwelteinflüssen (Transport, verändertes Stallklima mit neuem Keimmilieu, fremdes Betreuungspersonal, anderes Futter, andere Haltungsform und, und, und…) auf das Tier einwirken. Da sich das einzelne Tier auf die neuen Gegebenheiten einstellen muss, können mangelnde Fresslust und längere Ruhephasen der Tiere somit die natürliche Folge sein.
Beachten Sie deshalb unsere Empfehlungen zur Eingliederung von Jungebern - ihr Zuchteber wird es Ihnen danken!
01.01.2009
Fütterungsempfehlung
Futterkurve für PIC-Mastschweine - 2-phasige Mast
Zielvorgaben
- tägliche Zunahmen ca. 800 g
- Magerfleischanteil 56,5 % bzw. Indexpunkte/kg SG 0,98
- durchschnittlicher Verzehr ca. 2,4 kg / Tag und Tag
01.01.2009
Fütterungsempfehlung
Futterkurve für PIC-Mastschweine - 3-phasige Mast:
Zielvorgaben
- tägliche Zunahmen ca. 800 g
- Magerfleischanteil 56,5 % bzw. Indexpunkte/kg SG 0,98
- durchschnittlicher Verzehr ca. 2,4 kg / Tag und Tag
06.11.2008
PIC-Spiegel 2/2008
Messeausgabe: EuroTier 2008
Zur Vorbereitung auf Ihren Messebesuch bei uns stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe die komplette PIC-Produktpalette vor.
Denn das Komplettpaket für "Die Gene des Erfolgs" besteht aus Genetik, Gesundheit und Management, sprich Jungsauen, Endstufenebern, Closed-Herd-Konzepten, Markertechnologie, Veterinärprogramm und weiteren Serviceangeboten. Darüber hinaus stellen wir Ihnen den neuen Genetischen Nukleus vor.
13.06.2008
PIC-Spiegel 1/2008
Schon gelesen?
PIC-Spiegel Special-Edition: Die neue PIC-Hybridsauen-Generation
In der aktuellen Ausgabe unseres PIC-Spiegels informieren wir Sie umfassend über unsere neuen Sauen-Produkte:
Zukunft jetzt - Die neue PIC-Hybridsauen-Ära
Die neue PIC-Hybridsauen-Generation "Made in Stresow"
Start in schwierigen Zeiten: Eine Betriebsreportage aus Oberfranken
Viele Ferkel - Das einzige Maß aller Dinge? Antworten und Meinungen der PIC-Regionalleiter und Vertriebsverantwortlichen
26 Ferkel absetzen ist noch nicht alles: Eine Betriebsreportage aus Niedersachsen
Genetik, Management und Gesundheit auf hohem Niveau - Spitzenleistungen sind kein Zufall: Eine Betriebsreportage aus Westfalen
Von Null auf Hundert mal anders herum: Eine Betriebsreportage aus Niedersachsen
Mit vereinten Kräften - Schritt für Schritt vom traditionellen Gemischtbetrieb zum spezialisierten Ferkelerzeuger: Eine Betriebsreportage aus dem Schwäbisch-Hällischen
PIC-Veterinär-Ecke - PCV-2-assozierte Erkrankungen: Was kann man tun?
Das "salomonische Spiel" mit den Zahlen: Sauenplanerergebnisse richtig bewerten
... und zum Heraustrennen oder Bestellen:
PIC-Poster: Goldene Regeln in der Jungsaueneingliederung
30.04.2008
Futterkurve
Aufzucht Camborough 29 - LTZ ca. 540 g
30.04.2008
Futterkurve
Aufzucht von GP1062 und GP1070 - LTZ ca. 585 g
07.01.2008
Mit Checklisten Leistungsreserven aufdecken!
In jedem Betrieb stecken Leistungsreserven zur Maximierung des Produktionserfolgs!
Um diese Leistungsreserven aufzudecken, müssen Sie regelmäßige Schwachstellenanalysen durchführen. Auch ein Profi übersieht in der täglichen Routine den einen oder anderen Fingerzeig, den ihm seine Sauen geben.