Home Informationen Über uns Leistungen Kontakt/Impressum Ansprechpartner
Suche
 

Ratgeber

Filter Kategorie

09.07.2012

Excel-Rechner zur optimalen Herdenstruktur

Kennen Sie das Alterprofil Ihrer Sauenherde?

Wissen Sie, welchen Einfluss die Herdenstruktur auf den Erfolg hat?

20.02.2012

PIC-Empfehlungen zur Ferkelfütterung

Eine optimale Ferkelaufzucht bildet die Grundlage für die erfolgreiche Mast.

30.01.2012

Gewicht, Fütterung und Kondition optimieren - Das PIC-Gewichtsmaßband

Für eine optimale Jungsauenentwicklung und maximale Produktions- und Lebensleistung ist sowohl die Aufzuchtphase als auch die erste Belegung bei möglichst optimalem Gewicht von großer Bedeutung. Eine PIC-Jungsau darf sicherlich nicht zu leicht belegt werden, allerdings ist noch wichtiger, dass sie nicht zu schwer bei der ersten Belegung ist. Beide Situationen sind suboptimal und führen zu Problemen und einer geringeren Lebensleistung.

Auch die Körperkondition während der Trächtigkeit sowohl von Jung- als auch Altsauen ist ein wesentlicher Faktor für die Ausschöpfung des Produktionspotentials bzw. das Auftreten von Problemen während Abferkelung, Säugezeit und nachfolgender Belegung. Insbesondere Überkonditionierung führt häufig zu Problemen und höheren Kosten.

Das Gewicht der Tiere in den verschiedenen Produktionsabschnitten ist ein sehr guter Indikator für eine optimale Produktion. Allerdings ist das Wiegen von Einzeltieren arbeitsaufwändig und nicht immer praktikabel. Die Rückenspeckmessung wäre zwar eine einfach zu praktizierende Alternative, liefert aber nicht ausreichend sichere und verwertbare Informationen.

Die Kansas State University, bekannt für ihre praxisnahen Untersuchungen und Forschungen, hat zur Unterstützung einer erfolgreichen Aufzucht und Entwicklung von Jung- und Altsauen für eine kosteneffiziente Produktion ein simples Hilfsmittel entwickelt: Ein Maßband, mit dem das Gewicht eines Tieres einfach und schnell geschätzt werden kann, und das so zur Produktionsoptimierung beiträgt.

PIC hat dieses Maßband auf europäische Standards umgerechnet.

19.12.2011

Tierärzte-Konferenzen 2011

Große Herausforderungen kommen in nicht allzu ferner Zukunft auf die von uns betreuten Schweinehalter zu. Gruppenhaltung der tragenden Sauen, Verzicht auf Ferkelkastration und Kupieren der Ferkelschwänze sind die derzeit am intensivsten diskutierten Themen. Und weitere Haltungsauflagen sind schon in der Gesetzgebung verankert worden.

Das bedeutet auch für Sie und für uns, dass wir uns eingehend mit diesen Thematiken beschäftigen müssen – und wollen, um optimale Lösungen anbieten zu können. Denn nur das stimmige Gesamtkonzept aus Genetik, Management und Gesundheit lässt den erfolgsorientierten Schweinehalter in eine wirtschaftlich aussichtsreiche Zukunft gehen.

Auf den diesjährigen Tierärztekonferenzen wurden diese Themen intensiv diskutiert.

 

Für alle, die nicht teilnehmen konnten, bieten wir hier den Download der Vorträge an.

 

PIC-Tierärztekonferenz 2011: Was kommt auf uns zu? 2013, 2015, 2016, 2018 … - Dr. Stefan Gedecke, PIC-Regionaltierarzt

PIC-Tierärztekonferenz 2011: Fütterungsmanagement tragender Sauen in der Gruppenhaltung: Lösungen für unterschiedliche Systeme speziell unter Kostenge

PIC-Tierärztekonferenz 2011: Gruppentauglichkeit – ein NEUES Zuchtmerkmal? - Dr. Karin Efftinge, PIC

PIC-Tierärztekonferenz 2011: Optimierung der Saugferkelgesundheit: Welche Möglichkeiten bieten neue Schnelltests für die Einleitung und Überwachung vo

PIC-Tierärztekonferenz 2011: Impfkonzepte der Zukunft – aktuelle Tendenzen - Dr. Rolf Steens, Boehringer Ingelheim Vetmedica

 

Die Veranstalter

Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH, Ingelheim am Rhein

PIC Deutschland GmbH, Schleswig

Provimi B. V., Rotterdam

Virbac Tierarzneimittel GmbH, Bad Oldesloe 

23.09.2011

Fütterung der modernen PIC-Sau: Fit in allen Phasen: – Aufzucht, Eingliederung, Belegung, Trächtigkeit und Säugezeit -

PIC-SAUEN SIND ANDERS!

PIC-Sauen unterscheiden sich insbesondere in ihrer Entwicklung während der Aufzucht- und Eingliederungsphase deutlich von anderen Herkünften. Neben der kontinuierlichen züchterischen Verbesserung der Fruchtbarkeit wird bei PIC-Genetik besonders auf eine hohe Futteraufnahme und -verwertung Wert gelegt, denn Futter war, ist und bleibt ein wichtiger Kostenfaktor für die Wirtschaftlichkeit der Schweineproduktion. Diese Tatsache muss in allen Produktionsabschnitten berücksichtigt werden.

20.05.2011

Neue Fütterungsempfehlungen für Mastschweine: PIC-Piétrain 408/NN x Camborough

Wirtschaftlichkeit erfüttern: Fütterungskonzept für die Mast von PIC-Schweinen

Geld verdienen mit PIC-Mastschweinen

Aus welchen Faktoren setzt sich
das wirtschaftliche Ergebnis der Schweinemast zusammen?

Der primäre Kostenfaktor in der Schweinemast ist und bleibt das Futter. In letzter Zeit nimmt dieser Kostenblock eine immer größer werdende Bedeutung an und beansprucht inzwischen über die Hälfte der anfallenden Kosten.

Rund 45 % macht der Ferkeleinkauf - und damit die Wahl der Genetik - aus und ca. 1 bis 2 % entfallen auf veterinärmedizinische Maßnahmen, werden also durch den Gesundheitsstatus und die Vitalität und Robustheit der eingestallten Masttiere beeinflusst.

 

PIC-Mastschweine - für die wirtschaftliche Schweinemast

 

01.10.2009

PIC-Spiegel 1/2009

Aus dem Inhalt:

  • Investitionen in die Zuchtarbeit - für den langfristigen Erfolg einer wirtschaftlichen Schweineproduktion
  • Moderne Sauenfütterung nach französischem Vorbild
  • PI€onomiq: hohe Leistungen gleich hoher Gewinn?

 

01.10.2009

PIC-1.000-Tage Kalender - die wertvolle Managementhilfe

1.000-Tage-Kalender 2005 Große Bestandsaufstockungen im Einzelfall und ein schneller Strukturwandel insgesamt in der Ferkelerzeugung und Schweinemast haben zur weiteren Spezialisierung in den Betriebszweigen geführt. In größeren Sauenbeständen ist die optimale Herdenführung ein wichtiger Baustein für hohe biologische Leistungen und gleichzeitig Voraussetzung für eine gute Arbeitswirtschaft. Effektives Betriebsmanagement setzt eine Begrenzung der Arbeitszeit pro Einzeltier und die Absicherung des Produktions- und Betriebsrisikos durch geordnete Durchführung der notwendigen Arbeitsschritte und der dazugehörigen Dokumentation voraus. Mit dem PIC-1000-Tage-Kalender soll hier eine Möglichkeit der Herdenführung und des Betriebsmanagements beschrieben werden.

13.03.2009

Empfehlungen zur Eingliederung von Jungebern

PIC-Fütterungsempfehlungen

PIC-Eber kommen aus hygienisch streng überwachten Betrieben und unterliegen dem gleichen intensiven Monitoring wie die Sauen aus der Nukleusstufe.

Sehr häufig wird bei Ebern vergessen, dass sie genauso eingegliedert werden müssen wie Jungsauen. Oft werden sie nach Anlieferung aus Platzgründen direkt in das Deckzentrum gestallt. Dort werden sie mit der Bestandskeimflora intensiv konfrontiert, sie erkranken und Fruchtbarkeit wie Deckvermögen, Spermaqualität etc. werden stark negativ beeinflusst.

Die Ankunft des Jungebers auf Ihrem Betrieb bedeutet, dass eine Vielfalt von Umwelteinflüssen (Transport, verändertes Stallklima mit neuem Keimmilieu, fremdes Betreuungspersonal, anderes Futter, andere Haltungsform und, und, und…) auf das Tier einwirken. Da sich das einzelne Tier auf die neuen Gegebenheiten einstellen muss, können mangelnde Fresslust und längere Ruhephasen der Tiere somit die natürliche Folge sein.

Beachten Sie deshalb unsere Empfehlungen zur Eingliederung von Jungebern - ihr Zuchteber wird es Ihnen danken!

06.11.2008

PIC-Spiegel 2/2008

PIC-Spiegel 2/2008

Messeausgabe: EuroTier 2008

Zur Vorbereitung auf Ihren Messebesuch bei uns stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe die komplette PIC-Produktpalette vor.

Denn das Komplettpaket für Die Gene des Erfolgs besteht aus Genetik, Gesundheit und Management, sprich Jungsauen, Endstufenebern, Closed-Herd-Konzepten, Markertechnologie, Veterinärprogramm und weiteren Serviceangeboten. Darüber hinaus stellen wir Ihnen den neuen Genetischen Nukleus vor.

Seite: 1 2 3 4 5

nach oben zurück Druckansicht