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15.04.2010

Mit gezieltem Ebereinsatz Qualität erzeugen

PIC-Endstufeneber plus PIC-Marker-Technologie zur Produktion von Premium-Produkten mit Mehrwert

In einem gemeinsamen Projekt von PIC, der VION Foodgroup, der Universität Kiel und dem Einzelhandelsunternehmen coop eG sollten zum einen verschiedene Endstufeneber-Linien bzgl. ihres Einflusses auf Merkmale der Mast und der Schlachtkörperqualität (Mastbetrieb) sowie Fruchtbarkeit (Ferkelerzeugerbetrieb) verglichen werden. Darüber hinaus wurde untersucht, ob es mittels genetischer Marker - wie im PIC-EDEKA-Programm - möglich ist, ein Stück Fleisch zu seinem Ursprung zurückzuverfolgen und wie praxistauglich derartige Verfahren für die Anwendung in Markenfleischprogrammen sind.


PIC, VION, COOP und die Universität mit gemeinsamem Projekt
In den Vergleich einbezogen wurden die PIC-Endstufeneber PIC-Piétrain408 (NN), Chronos337 und Vigor380 sowie Herdbuch-Piétrain (PP).

Fazit: Unter den derzeitigen Marktbedingungen bringen die Nachkommen des Vigor380 die höchste Wirtschaftlichkeit für einen Kombibetrieb. Im reinen Mastbetrieb hat der stressresistente PIC-Piétrain die Nase vorn. Auch das zweite Projektziel – Nachweis der Rückverfolgbarkeit – wurde positiv erreicht. Über genetische Marker konnten "die Schnitzel" einzelnen Ebern bzw. einer Gruppe von speziellen Ebern zugeordnet werden. Ein weiterer Punkt zur Qualitätssicherung im Rahmen von Markenfleischprogrammen. Einen ausführlichen Beitrag finden Sie in der Rubrik Leistungen – Zucht – Aktuelle Projekte.

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