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14.02.2008
PIC Genetik aus Deutschland - europaweit gefragt! Das vergangene Jahr war für die Die Ausfuhr von Vorstufentieren blieb mit rund 450 Tieren nahezu konstant. Die enorme Nachfrage nach PIC-Genetik resultiert insbesondere aus der Tatsache, dass die PIC Spitzengenetik mit höchsten Gesundheitsstatus vornehmlich aus einem Lieferbetrieb bereitstellen kann. Die Erfüllung dieser drei Anforderungen erfordert entsprechende Kapazitäten in der Produktion, der Logistik und dem Hygienemanagement, welche von der Größte Abnehmer von PIC-Hybridsauen-Sauen waren Polen mit über 4.500 Tieren, Tschechien (rund 2.200 Tiere), Kroatien (knapp 1.600 Sauen) und die Niederlande (ca. 1.500 Sauen). Weitere PIC Hybridsauen gingen nach Italien und Österreich. Auch der Export von PIC-Piétrain-Ebern konnte noch einmal um über 20 % auf rund 300 Tiere gesteigert werden. Steigender Nachfrage erfreut sich hierbei der NN-PIC-Piétrain-Eber L408. Dies spiegelt sich in den Exportzahlen wieder. Waren 2006 knapp 30 % der exportierten PIC-Piétrain-Eber reinerbig halothan-negativ, so waren es 2007 über 50 %. Dies verdeutlicht die europaweite Nachfrage nach gesunder, robuster Pietrain-Endstufenebergenetik, mit der der Ferkelerzeuger in der Lage ist, vitale und wirtschaftliche Mastferkel zu produzieren. Jeweils rund ein Drittel der PIC-Piétrain-Eber wurde auf die Reise nach Frankreich und Spanien geschickt, je weitere fünfzig Tiere gingen in die Niederlande und nach Portugal, die übrigen nach Österreich. |
PIC-Endstufeneber |