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31.12.2005
PIC-Ferkelerzeuger Gerd Nording: Top-Genetik und Top-Management sichern die Zukunft des Familienbetriebes Böseler PIC-Kunde gibt vor Ort interessierten Berufskollegen Einblick in seinen Betrieb ![]() Gerd Nording mit Sohn vor seinem Betrieb Die Veränderungen am Markt haben immer wieder dazu geführt, dass hier im Zentrum der Schweineproduktion auch bei Familie Nording immer wieder Anpassungen notwendig waren, um wirtschaftlich am Ball zu bleiben. Schon der nächste Schritt ist vorprogrammiert und die Planungen für einen Maststall laufen bereits. Die Erweiterungen der letzten Jahre waren dabei immer unter einem Aspekt zu sehen: Die Arbeit sollte immer noch Spaß machen und innerhalb der Familie zu bewältigen sein. Den Erfolgreichen über die Schulter schauen: Betriebsbesuche machen's möglich
Der Bereich Arbeitsorganisation/Betriebsführung muss beim Betrieb Nording besonders hervorgehoben werden: Gutes Zuchtmaterial mit gutem Management zu kombinieren ist der Schlüssel zum Erfolg. Nur die Zucht alleine reicht nicht aus, um gesichert 25 Ferkel pro Sau und Jahr verkaufen zu können und so ist Nording seit einiger Zeit bereit, seinen Berufskollegen Einblicke in seinen Betrieb und sein Management zu geben, um so seinen Erfolg weiter zu geben. Selbst aus Rheinland Pfalz sind schon Kunden angereist, um sich von Nordings Management zu überzeugen. PIC-Genetik als Basis des Erfolgs
"Die richtige Genetik spielt eine grundwichtige Rolle, um erst mal die Basis für viele Ferkel zu schaffen", so Nording. Die PIC hat dabei für ihn klar die Nase vorne. Doch eine weitere Basis für den Erfolg sind die Arbeitsabläufe drum herum. Wer einmal bei Nordings im Betrieb war weiß, dass geregelte Abläufe und geschultes Auge mindestens genauso wichtig sind wie die richtige Sau. Selbstbewusst den Anforderungen des Marktes gegenüber treten
Im enger werdenden Markt und gerade bei wachsendem Preis- und Kostendruck gibt es nur ein Mittel zum Ausgleich: "Mit guten biologischen Ergebnissen dem Marktdruck Paroli bieten“, so ist Nordings Devise, der damit auch keine Angst vor Großbetrieben mit 1.000 Sauen und mehr haben muss – im 3-Wochenrythmus liefert er Partien von 300-350 Ferkel. Der Böseler Betrieb beweist seit Jahren, dass gerade Familienbetriebe mit gutem Management und PIC-Genetik auf der Erfolgsseite stehen und weiter auf Wachstumskurs sind. |
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