Mit den jüngsten Einstallungen in die GFS‑Quarantänen wurde erstmals die Marke von über 1.000 PIC‑Endstufenebern überschritten. Dieser Meilenstein unterstreicht die Leistungsfähigkeit der langjährigen Zusammenarbeit zwischen PIC und der Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung (GFS) – einer Partnerschaft, die sich seit mehr als zwei Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelt.
Eine Erfolgsgeschichte seit über 20 Jahren
Die gemeinsame Entwicklung begann im Jahr 2004 mit der Eröffnung der Station Herringer Heide, die von Beginn an ausschließlich mit PIC‑Vor‑ und Endstufenebern belegt wurde. In den Jahren zuvor waren bei der GFS nur einzelne PIC‑Endstufeneber im Einsatz. Mit dem Ausbau der Kooperation nahm die Zahl jedoch kontinuierlich zu:
- 2004: Start des ersten PIC‑Exklusivstalls Herringer Heide mit 200 Plätzen für Vor- und Endstufeneber
- 2007: Erweiterung durch PIC-Exklusivstall in Fischbeck für Endstufeneber, insgesamt rund 150 Plätze
- 2010 – 2012: Aufbau und Ausbau der PIC-Nukleus-Station Rehweg (weitere 200 Plätze)
Seitdem hat die gemeinsame Produktion Jahr für Jahr an Bedeutung gewonnen. Heute bilden mehr als 1.000 PIC‑Endstufeneber bei der GFS einen zentralen Baustein der Versorgung deutscher und internationaler Schweinehalter.
Gemeinsame Weiterentwicklung für die Zukunft
Die Partnerschaft zwischen GFS und PIC geht dabei weit über eine klassische Lieferbeziehung hinaus. Sie verbindet die genetische Expertise von PIC mit der hochprofessionellen Spermaproduktion der GFS. Diese komplementären Stärken bilden die Grundlage für eine Zusammenarbeit, die sich konsequent an den zukünftigen Anforderungen der Schweinehaltung orientiert.
Produktions‑ und Organisationsstrukturen werden gemeinsam weiterentwickelt und auf die Herausforderungen von 2030 und darüber hinaus ausgerichtet. Das Erreichen von über 1.000 PIC‑Endstufenebern steht damit exemplarisch für diese gemeinsame, zukunftsorientierte Entwicklung.
Ein Dank an alle Beteiligten
Dieser Erfolg wäre ohne das Engagement der Teams in den GFS‑Stationen, der PIC‑Genetikspezialisten sowie aller beteiligten Partnerbetriebe nicht möglich gewesen. Ihnen gilt unser besonderer Dank.
Gemeinsam setzen wir die Erfolgsgeschichte fort – mit dem Ziel, auch in Zukunft führende Genetik und höchste Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
